Malerei mit Mehrfachnutzen

Die Berliner Künstlerin Susanne Knaack zeigt ihre Kunst im Eilenriedestift


Hoher Besuch im hannoverschen Eilenriedestift. Susanne Knaack, deren Arbeiten national und international präsentiert werden, reiste aus Berlin zur Eröffnung ihrer Ausstellung an. Zur Vernissage im festlichen Rahmen konnte der Kulturbeauftragte Uwe Weiner zahlreiche Gäste aus dem Kreis der Bewohner sowie der hannoverschen Kunstgemeinde begrüßen. In der von ihm sachkundig und unterhaltsam moderierten Auftaktveranstaltung entlockte er der Baselitz-Schülerin viele Details zu ihrer Arbeit und zu ihren persönlichen Beziehungen zum Eilenriedestift.
Dass Kunst auf dem Weg vom Atelier zu den Kunstliebhabern immer auch Unterstützung benötigt, machte Frank Buchholz von der im Raum Hannover ansässigen Galerie per-seh deutlich. Auch diese Ausstellung konnte nur mit ihrer Hilfe realisiert werden. Bis Mitte Februar werden die Bilder in den öffentlich zugänglichen Fluren der Senioren-Residenz zu sehen sein.
Schon am Eröffnungsabend sorgten die teils fotorealistisch anmutenden, aber durchweg in informeller Malerei entstandenen Werke für reichlich Gesprächsstoff und Unterhaltung. Darüber hinaus bewirken die Bilder mehrfach Gutes, wenn sie gekauft werden. Ein Teil des Erlöses kommt der „Casa della Vita“ zugute, einer Wohngruppe für traumatisierte Kinder und Jugendliche, deren Konzept Laura Kitzinger vorstellte.


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